Blau‑Weiss Linz reist am Sonntag, dem 12. Juli 2026, zur Sparkasse‑Arena nach Pregarten, um das erste Testspiel der Vorbereitung zu bestreiten. Das Spiel beginnt um 10.30 Uhr und markiert den offiziellen Trainingsauftakt nach dem Montagstraining bei SPG Pregarten.
Warum das Testspiel für Blau‑Weiss Linz wichtig ist?
Das Aufeinandertreffen mit dem OÖ‑Ligisten bietet dem Bundesligaclub die Möglichkeit, die neue Spielphilosophie zu prüfen. Trainer Helmut Hennerbichler betont, dass die Begegnung gegen ein „Top‑Team des österreichischen Fußballs“ die Mannschaft auf das kommende Niveau bringen soll. Für die jungen Spieler ist das Match ein Test, ob sie das Tempo der 1. Liga halten können.
Wer steht im Fokus des Tests?
Im Fokus stehen vor allem die Neuzugänge, die im Sommer noch nicht im Ligabetrieb eingesetzt wurden. Stürmer Lukas Moser soll seine Abschlussstärke zeigen, während Mittelfeldmotor Markus Leitner die Ballverteilung dirigieren wird. Verteidiger Thomas Gschwendtner bekommt die Chance, das neue Abwehrsystem zu erproben, das Hennerbichler in den Trainings einführen will.
Wie reagiert SPG Pregarten auf den Gegner?
Der Teammanager von Pregarten, Helmut Hennerbichler, äußerte sich begeistert über die Gelegenheit, sich mit einem Spitzenklub zu messen. Er sieht das Spiel als Chance, die eigene Spielgeschwindigkeit zu steigern und wertvolle Erkenntnisse für die kommende Saison zu gewinnen. Die Gastgeber planen, mit einem kompakten Pressing‑Ansatz zu überraschen.
Was bedeutet das Ergebnis für die Vorbereitung?
Ein positives Ergebnis würde Blau‑Weiss Linz Selbstvertrauen geben, während eine Niederlage als Lernfeld dient. Unabhängig vom Endstand soll das Spiel taktische Feinheiten offenbaren, die im Ligabetrieb entscheidend sein können. Die Trainercrew wird nach dem Spiel sofort die Daten auswerten, um die Aufstellung für die ersten Bundesligaspiele zu finalisieren.
Was steht danach auf dem Plan?
Nach dem Testspiel folgt ein weiteres Freundschaftsspiel gegen FC Wacker Innsbruck am 19. Juli. Dort soll die Offensivabteilung weiter geschärft werden. Gleichzeitig arbeitet die Sportabteilung an den letzten Transferentscheidungen, um das Kader bis zum Saisonstart zu komplettieren.
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